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Gesundheitsnewsletter im Dezember

Gesundheitsnewsletter Dezember

 

  • Schenken Sie Gesundheit!

Sind Sie noch auf der Suche nach einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk für Ihre Mitarbeiter, für Kollegen, Freunde oder Familie? Dann schenken Sie Gesundheit!

 

Unsere Geschenkideen

Entspannung

  • 1 x Wassermassageliege „Medistream“ 10,-
  • 5 x Wassermassageliege „Medistream“ 45,-
  • 10 x Wassermassageliege „Medistream“ 85,-
  • Wellnessmassage (20 Minuten) 20,-

Bewegung

  • Rückenanalyse 129,  (Computergestützt, mit ärztlicher Verordnung)
  • MFT S3-Check (Balance-Test) 18,-
  • Personaltraining (1h) 89,-
  • 10er-Karte Gerätetraining (mit Betreuung) 210,

Osteopathie

  • Pro Einheit (mit ärztlicher Verordnung)                 85,

Ernährung

  • Bioimpendanzanalyse mit Erstberatung 49,-  (Analyse der Körperzusammensetzung und weiterer Parameter)

 

Natürlich sind auch weitere, individuell zusammengestellte „Geschenkpakete“ möglich. Wir beraten Sie gerne.

 

 

 

Arthur Schopenhauer hat gesagt: „Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“  Auch wenn Gesundheit nicht alles ist, trägt sie doch maßgeblich zu unserer Lebensqualität und unserer Zufriedenheit bei.

Gesundheit kann unter anderem durch ausreichend Bewegung, Entspannung und eine bedarfsgerechte Ernährung gefördert werden. Wählen Sie aus unseren Geschenkideen das passende Angebot aus und tragen Sie so zum Wohlbefinden und zur Leistungsfähigkeit der Beschenkten bei

 

Osteopathie – Therapiemethode mit ganzheitlichem Ansatz

Alles hängt mit allem zusammen: Die Osteopathie begreift den Organismus als eine untrennbare Einheit. Die körperlichen Strukturen stehen über dünne Bindegewebshüllen, die Faszien, miteinander in Verbindung. Faszien verbinden auch Körper-strukturen, deren Funktionen nicht in direktem Zusammenhang stehen. Wie über Leitungen können sie jedoch auch Funktionsstörungen übertragen, die ihre Ursache in einer ganz anderen körperlichen Region haben. „So lässt sich beispiels-weise erklären, warum Funktionsstörungen Beschwerden in anderen Körperregionen hervorrufen können“, erklärt Claudia Dose-Kraft. Der Therapieansatz in der Osteopathie ist immer ganzheitlich: Der Patient insgesamt wird betrachtet.

Ein Osteopath prüft die Bewegungen und die Beweglichkeit verschiedener Strukturen. So kann er Einschränkungen und Funktionsstörungen feststellen. Mithilfe von manuellen Techniken wird dann entsprechend behandelt.

 

Osteopathie kann sinnvoll sein bei verschiedensten Beschwerden, z. B. bei Nacken-, Kopf- oder Rückenschmerzen, Verspannungen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schwindel.

In der Osteopathie wird angenommen, dass Gesundheit ein Zustand körperlichen Gleichgewichts ist. Durch äußere Einflüsse kann der Körper immer wieder ins Ungleichgewicht geraten. Er ist jedoch immer bemüht, das Gleichgewicht wieder herzustellen, indem er Selbstheilungskräfte aktiviert. Ziel der osteopathischen Behandlung ist es deshalb auch, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu fördern und so die Gesundheit wiederherzustellen oder zu erhalten.

 

Osteopathie kann alleine oder als Begleitung einer schul-medizinischen Behandlung angewendet werden.

Die Erfolge der osteopathischen Behandlungsmethoden haben mittlerweile dazu geführt, dass viele gesetzliche Krankenkassen diese spezielle Form der Therapie in ihren Leistungskatalog mit aufgenommen haben.

Im Mittelpunkt der Osteopathie, so wie sie bei rehamed praktiziert wird, stehen die Ursachen der Beschwerden und nicht die Symptome. „Unsere Patienten berichten nach einer osteopathischen Behandlung von einer deutlichen Entspannung und einer spürbaren Linderung ihrer Beschwerden“, schildert Claudia Dose-Kraft. Vor allem bei funktionellen Störungen im Rückenbereich erzielt die Osteopathie wirksame und nachhaltige Behandlungserfolge

 

Gerne können Sie sich im Rahmen eines unverbindlichen persönlichen Gesprächs in unseren Räumen in Stuttgart über die Möglichkeiten der Osteopathie informieren.

 

 

Aspekte der Ernährung: Fett

Beim Thema Fett gehen die Meinungen auseinander: Maß halten sagen die einen, gerne kräftig zugreifen meinen die anderen. Häufig hat Fett ein schlechteres Image, als es eigentlich verdient. Der menschliche Körper braucht Fett. Fett versorgt den Körper mit Energie, viele Vitamine brauchen Fett um richtig wirken zu können und die Fettsäuren sind ein wichtiger Bestandteil von Gehirn- und Nervenzellen. Ein Zuviel an Fett wird allerdings vom Körper als Depot- und Baufett gespeichert. Bei Hunger- oder Mangelzuständen kann der Körper dann auf diese Depotfette zurückgreifen.

Laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sollte die Fettzufuhr  etwa 30% der täglichen Gesamtenergiezufuhr ausmachen. Das sind ungefähr 50g bis 80g pro Tag. Ein Esslöffel Olivenöl enthält zum Beispiel 10g Fett, 100g Salami enthalten 50g Fett.

Wichtig für eine gesunde Ernährung ist nicht nur die Menge, sondern auch die Art der Fette. Man unterscheidet gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Dies hängt von der chemischen Struktur der Fettsäuren ab. Auch hier gibt es Angaben der DGE, wie viel von welcher Fettsäuren-Art  konsumiert werden soll. Damit es nicht zu kompliziert wird, gilt als Faustregel: bevorzugt pflanzliche Öle verwenden. Pflanzliche Öle liefern vor allem einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Einfach ungesättigte Fettsäuren sind beispielsweise in Haselnüssen, Oliven- und Rapsöl enthalten. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren finden sich reichlich in Weizenkeim- und Distelöl, sowie in Walnüssen. Bei den gesättigten Fettsäuren ist etwas Zurückhaltung angesagt. Sie sind vor allem in tierischem Fett enthalten, zum Beispiel in Butter, Käse oder Wurst. Die gesättigten Fettsäuren in Kokos- und Palmöl haben dabei eine Sonderstellung. Sie enthalten die sogenannten MCT-Fette, die schneller abgebaut werden und eventuell gesundheitsfördernd wirken können.

Eine Ausnahme unter den Fettsäuren sind die Omega-3- und Omega-6- Fettsäuren. Sie sind essenziell, das heißt sie müssen über die Nahrung zugeführt werden, da unser Körper sie nicht selbst herstellen kann. Das Verhältnis sollte 5 (Omega 6) zu 1 (Omega 3) betragen. Meist beträgt das Verhältnis eher 10:1, weshalb auf die Omega-3-Fettsäuren ein besonderes Augenmerk gelegt werden darf. Omega-3-Fettsäuren sind zum Beispiel in fettreichem Seefisch wie Lachs, Hering und Makrele enthalten, sowie in Lein- oder Walnussöl.


 

Spezial: Weihnachtliche Gewürze

Der Duft von weihnachtlichen Gewürzen gehört einfach zur Vorweihnachtszeit dazu. Drei typische Gewürze aus der Weihnachtsbäckerei werden hier einmal näher vorgestellt: Kardamom, Sternanis und Zimt.

Kardamom – Edles aus dem Orient

Kardamom galt schon immer als kostbares, exotisches Gewürz und wird in vielen verschiedenen Ländern verwendet. In Skandinavien landet Kardamom im Glühwein, in der arabischen Welt im Kaffee und in Indien ist er aus Curry-Gewürzmischungen nicht mehr wegzudenken.

Kardamom hat einen süßlichen und gleichzeitig würzig-scharfen Geschmack. Das Aroma steckt vor allem im Öl der Samen, die sich in den Kardamomkapseln befinden. Die Kapseln werden getrocknet und kommen als Ganzes oder gemahlen in unser Gewürzregal. Das beste Aroma entfaltet sich, wenn die Samen erst kurz vor Gebrauch frisch gemörsert oder gemahlen werden.

Sternanis – aromatisch und dekorativ

Sternanis hat nicht nur einen aromatischen Geschmack, sondern eignet sich aufgrund seines Aussehens auch hervorragend für die Weihnachtdekoration. Er sieht – wie der Name schon sagt – aus wie ein Stern. Das Aroma ist vor allem in den Fruchtkapseln enthalten, weniger in den Samen. Sternanis gibt besonders Glühwein und Grog, aber auch Gebäck eine weihnachtliche Note. Auch zu Apfel- oder Pflaumenmus passt er gut.

Da er sehr intensiv schmeckt, reicht schon eine Ecke der Fruchtkapsel um ein Getränk oder Gericht zu aromatisieren. Kaufen kann man Sternanis als ganze Frucht oder gemahlen.

Zimt – zarter Duft von der Stange

Zimt ist wohl das beliebteste Weihnachtsgewürz. Egal ob Bratapfel, Zimtsterne, Glühwein oder Weihnachtsgans, Zimt gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu.

Zimt hat ein süßliches, würziges Aroma, das auch herzhaften Gerichten einen interessanten Geschmack verleiht.

Im Handel gibt es meist zwei Zimtsorten: Cassia-Zimt und Ceylon-Zimt. Cassia-Zimt wird aus den Zweigen des Zimtbaumes gewonnen und meist zu Pulver gemahlen. Ceylon-Zimt wird auch als „echter“ Zimt bezeichnet und stammt von der Innenrinde der Zimtbäume. Ceylon-Zimt ist der höherwertigere Zimt und wird als Stangenzimt oder Pulver angeboten.

Das Aroma von Zimtstangen entfaltet sich am besten, wenn die Stangen in Stücke gebrochen und mitgekocht werden. Vor dem Servieren die Stange dann einfach entnehmen. Zimtpulver erst am Ende zufügen, da es sonst leicht bitter schmecken kann.

 

 

Rezept des Monats: Gesunde Weihnachts-nascherei mit Omega-3-Fettsäuren

Nuss-Frucht-Muntermacher

 

  • Nüsse, Leinsamen, Datteln (ohne Stein) und getrocknete Früchte in der Küchenmaschine kurz mixen, bis alles zerkleinert und schön vermischt ist. Alternativ mit einem scharfen Messer alles so fein wie möglich schneiden und hacken und gut vermischen.

 

  • Zimt oder Lebkuchengewürz, Haferflocken, Öl und Ahornsirup dazugeben und alles weitermixen oder vermischen. Die Masse darf noch etwas stückig sein, sollte aber gut vermischt sein.
  • Jetzt geht’s ans Portionieren. Das Ausstechförmchen bereit legen. Die Masse nochmal zusammen kneten und drücken. Dann jeweils eine Portion mit den Fingern wegnehmen und richtig fest in das Förmchen pressen. Beim Runterdrücken das Förmchen abnehmen.  Je nach Geschmack weniger Masse für flachere Muntermacher, oder mehr Masse für höhere, größere Muntermacher verwenden.
    Das Ganze wiederholen bis die gesamte Masse zu kleinen Muntermachern verarbeitet ist.
    Anstatt mit Ausstechförmchen zu arbeiten, können auch mit den Händen kleine Kugeln geformt werden.

 

  • Die Muntermacher luftdicht verpacken. Sie halten dann bis zu 2 Wochen.
    Wenn Sie die Muntermacher für später aufbewahren wollen, einfach in einem Gefrierbeutel ins Tiefkühlfach geben.

 

 

 

Tipp: Falls ein Muntermacher zerbricht oder zerdrückt wird, können die Brösel zum Beispiel über ein Joghurt  oder in ein Müsli gestreut werden.